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Aktuelles vom Gimbter Ratsherr
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Liebe Bürger!
An dieser Stelle schreibe ich all das Aktuelle, womit ich mich für meinen Wahlbezirk Gimbte, Maestrup, Bockholt, Guntrup und Fuestrup gerade beschäftige.

Euer Johannes Wilp


Montag, 02.12.2019


 

Wie schnell doch die Zeit vergeht! Es ist nun schon mehr als 5 Jahre her, da hat die Mehrheit unseres Wahlbezirkes mich zu eurem Ratsvertreter für die Bauernschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup und Maestrup sowie für das Dorf Gimbte gewählt. Einige meiner Ziele konnte ich für Euch umsetzen, bei allen ist mir dies bisher leider nicht gelungen.

Zwar ist der Breitbandausbau in den Außenbereichen beschlossen und mit der Umsetzung wird nun im Bereich Schmedehausen begonnen, doch bis es auch bei uns soweit ist, kann noch einige Zeit ver-gehen.  Auch das Thema Nahverkehr ist noch nicht zufriedenstellend gelöst. Der Radweg Richtung Sprakel wird nunmehr im nächsten Jahr fertig gestellt, für die Feuerwehr und den Kindergarten in Gimbte gibt es zuversichtlicherweise gute Lösungskonzepte. Der Bürgerverein in Gimbte wurde gegründet, woraus sich nunmehr eine Steigerung des ehrenamtlichen Engagements  im Dorf ergibt.

In unserem doch sehr ländlich geprägten Wahlkreis ist aber auch das Thema Umwelt sehr wichtig. Das zur Zeit weitverbreitete Bauern-Bashing  ist mir zu einseitig. Viele Fragen der Landwirte richten sich auch an uns. Sicherlich gibt es Bereiche mit überdüngten Bodenflächen – hier gilt es Abhilfe zu schaffen, doch ist der Landwirt alleine Schuld am Insektensterben? Ich sage Nein.  Immer mehr Flächen werden der Landwirtschaft für Wohn- und Gewerbegebiete sowie Straßenbau entzogen. Hier gehen natürliche Lebensbereiche verloren. Der Verbraucher möchte günstig Lebensmittel einkaufen, fordert aber zugleich einen besseren Natur- und Tierschutz.

Hier Bedarf es Gespräche, welche alle mitnehmen und dann zu einem gesunden Kompromiss führen.

 

Auch das Thema regenerativer Energien sollten wir nicht aus dem Blick verlieren. Ist es vielleicht möglich, bei Beibehaltung des derzeitigen FNP (Flächennutzungsplan) für Greven andere Energiequellen wie z.B. die Geothermik oder die Photovoltaik  auszubauen? Es sind sicherlich viele  Ideen erforderlich, um hier voran zu kommen. Gemeinsam sollten wir versuchen, diese Ideen dann in sinnvolle Projekte umzusetzen. Über Anregungen hierzu wäre ich sehr dankbar.

 

In dieser so bewegten Zeit bleibt mir nur noch, Euch und Euren Familien eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit zu wünschen und zu hoffen, dass das Jahr 2020 gut und erfolgreich wird.

 

Euer

 Johannes Wilp





Freitag, 05.07.2019

 

 

Liebe Bürger in Bockholt, Fuestrup, Guntrup, Maestrup und Gimbte!

Es ist zur Zeit ganz schön viel Bewegung und Unruhe in Deutschland und auch in Greven zu verspüren. Viele Sachen, welche früher selbstverständlich waren, werden in Frage gestellt.

Dieses Teils zu recht, manches aber auch eher polemisch. Seit einiger Zeit gibt es die „Friday for future“ – Bewegung. Es begann mit einer einzelnen Person und ist nunmehr eine Massenbewegung. Gut an dieser Bewegung ist, dass nunmehr die Klimapolitik und die Zukunftschancen nicht nur der jungen Generation ins Blickfeld geraten ist. Nunmehr werden Lösungsansätze gesucht, welche man früher sicherlich als  überflüssig betrachtet hätte. Bei all der Medienpräsens für diese hoffnungsvolle Bewegung, sollte man jedoch nicht aus dem Blick verlieren, dass sich viele Kommunen, darunter auch Greven, seit Jahren bemühen, diesen notwendigen Klimaschutz vor Ort umzusetzen. Es ist nun mal nicht immer in der Macht der Kommune, eigene gewünschte Projekte umzusetzen.  Meiner Meinung nach muss auch der Ausgleich zwischen Ökologie und Ökonomie berücksichtigt werden.

siehe Beispiel unten!


Doch nun zurück zu uns in Greven. Seit Jahren versuche ich für eine bessere Verkehrsanbindung für das Wahlgebiet zu sorgen. Die S50 hält zwar mittlerweile bei der Gaststätte Wauligmann, doch wie sieht es mit der Anbindung von Fuestrup an das überregionale Netz oder mit einer Anbindung an den Stadtbusverkehr an Münster aus. Fehlanzeige. Gleiches gilt für eine bessere Anbindung von Gimbte durch die R 51. Viermal am Tag fährt der Bus durch das Dorf, meist jedoch über die B219 an dem Dorf vorbei. Nimmt man den Klimaschutz ernst und möchte, dass die Bevölkerung zumindest in Teilen auf den ÖPNV umsteigt, so ist doch zwingend eine bessere (möglichst stündliche) Anbindung erforderlich, selbst wenn es hierbei zu 1-2 Minuten längeren Fahrzeiten kommt. Sicherlich wird auch bei einer Routenumstellung nicht sofort ein jeder Gimbter den Bus nutzen, doch ohne ein Angebot wird hier gar nichts passieren.

Häufig werde ich in der letzten Zeit gefragt: Wie geht es weiter mit der Dorfmitte? Die Förderung der kleinen Sporthalle am Sportplatz ist ja nunmehr beschlossen, doch warten viele Gimbter auf ein Dorfgemeinschaftshaus. Klar ist es wünschenswert, zeitnah einen neuen Kindergarten und ein neues Feuerwehrgebäude zu erhalten, um dann im jetzigen Bestandsgebäude eine Lösung für Gimbte zu finden, doch „gut Ding will Weile haben“. Der Bezirksausschuss Gimbte wird die auf dem Weg gebrachten Projekte auf jeden Fall positiv begleiten.

In der Vergangenheit wurde ich häufig auch zu kleineren Problemen im Dorf und in den Bauernschaften angesprochen. Darüber freue ich mich einerseits sehr, kann ich doch dann erst versuchen, diese Probleme abzustellen, gleichzeitig bitte ich aber auch um Verständnis darum, dass dies nicht immer gelingt. Dennoch meine Bitte: Sprecht mich, als euer Mitglied im Rat der Stadt Greven, ruhig auf die unterschiedlichen Sachverhalte an. Ich werde mein möglichstes für Euch tun.


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Nachfolgendes Beispiel habe ich von der CDU-Kreisgeschäftsstelle in Rheine erhalten:

Teure Scheinlösungen und Symbolmaßnahmen statt wirksamer Maßnahmen?

Die Folge: Während man sich vor Ort auf (teure) Scheinlösungen (s.u.) und bürokratische Symbolmaßnahmen verständigt, wird das Klima an ganz anderen Stellen weiter geschädigt.

Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Eine Studie aus den Niederlanden zeigt, dass Lastenfährräder als alternatives Verkehrsmittel den CO2-Ausstoß um bis zu sechs Prozent verringern und so zum Klimaschutz beitragen können. Klingt gut und ökologisch! Auf dieser Grundlage fördert eine NRW-Großstadt den Kauf von Lastenfahrrädern sowie -anhägern mit 200.000 Euro. Die Maßnahme findet in der Öffentlichkeit aber auch bei den Grünen große Zustimmung, die bereits eine Fortführung und Ausweitung fordern.
Insgesamt wurden im Rahmen des Förderprogramms rund 200 Fahrräder und 200 Anhänger gefördert. Rein rechnerisch entspricht die Reduktion der Außerbetriebnahme von max. 24 PKW (0,06 * 400 = 24). Unter der (unrealistischen) Voraussetzung, dass alle geförderten Räder/Anhänger alte (Baujahr 2008 und älter ), große PKW (Benziner) ersetzen, reduziert dieser Fördertopf die CO2-Emissonen um rund 80 Tonnen jährlich.
Zum Vergleich: Laut des CO2-Rechners von Atmosfair – einer gemeinnützigen GmbH mit Sitz in Bonn, deren einziger Gesellschafter die umwelt- und entwicklungsorientierte Stiftung Zukunftsfähigkeit ist, lässt sich der CO-Fußabdruck von 80 Tonnen CO2-Emissionen auch durch eine Zahlung von nur 1.840 Euro (!) kompensieren.


Allein dieses kleine Beispiel zeigt, dass nicht jede Maßnahme, die auf den ersten Blick ökologisch erscheint auch sinnvoll ist. Denn die Differenz zwischen den 200.000 Euro und den deutlich geringeren Kosten der hier beispielhaft genannten rechnerischen Alternative stehen nicht für andere Verwendungen im Rahmen des Klimaschutzes zur Verfügung. Wirtschaften heißt wählen – auch im Bereich der Ökologie. Mit den 200.000 Euro hätte man laut Atmosfair im Übrigen knapp 8700 Tonnen CO2 reduzieren können.





Donnerstag, 08.11.2018

 

Vieles tut sich zur Zeit im Dorf. Fast kann man von einer positiven Aufbruchsstimmung sprechen.

Lange haben wir auf die Radwege Richtung Sprakel und Gelmer gewartet. Nun sind die ersten Teilstrecken fertig erstellt worden.Die Verkehrssicherheit wurde damit wesentlich erhöht. Nun hoffe ich, dass das letzte Teilstück von der Hofstelle Van Wulfen bis zum Hangkamp in MS-Sprakel im nächsten Jahr auch wie versprochen in Angriff genommen wird. Es wird dann auch eine zusätzlicheBrücke über die Aa führen. Als Muster steht hierfür die Brücke im Aatal(Aldrup) zur Verfügung.

Nachdem Gimbte im letzten Jahr Golddorf auf Kreisebene geworden ist, haben wir nun auf Landesebene immerhin Silber geholt. Hinzu kommt der Sonderpreis für den Bereich Landwirtschaft. Ein herzliches Danke geht an aller Mitstreiter, denn was die Jury beeindruckt hat, war u.a. auch die Tatsache, dass 11 Gimbter die unterschiedlichen Aspekte des Dorf vorgestellt haben.

Auch die Entwicklung beim Dorfinnenentwicklungskonzept ist durchaus positiv. In verschiedenen Arbeitskreisen wurden Projekte erarbeitet. Diesen gehen nun mit dem Bericht zum DIEK an die Bezirksregierung. Diese schaut darauf, welche Projekte förderungswürdig sind. Sobald die Ergebnisse der Prüfung vorliegen, werden diese in einer Infoveranstaltung dem Dorf mitgeteilt.

Eines der Projekte war u.a. die Gründung eines Bürgerverein für Gimbte. Diese Gründung steht nun unmittelbar bevor.

 

Viele Dinge sind somit im Gange und ich freue mich darauf, wenn sich möglichst viele Gimbter weiterhin engagieren.




Freitag, 15.12.2017

Das Jahr neigt sich dem Ende!

Nun neigt sich das Jahr schon dem Ende zu und es gibt dennoch einiges zu tun. Aktuell geht es in die Verabschiedung des Haushalt für 2018.

Der Stadtkämmerer spricht von einem originären Überschuss in Höhe von ca. 1,6 Mio. €, doch gleichzeitig steigen die Schulden der Stadt Greven von 87 Mio. € auf ca. 108 Mio. €! Für mich stellt das ein Problem dar, auch wenn mit dem Geld viel Positives für die Stadt Greven getan wird.

Ich möchte an dieser Stelle aber auch noch einmal auf das Jahr zurück blicken. Hier gab es die Diskussionen zum Thema Windkraft. Ein Für und Wider, sowie die persönliche Befangenheit haben mich dazu bewogen, dass ich mich bei den Abstimmungen im Rat hier der Stimme enthalten habe.

Im Dorf gibt es einige Baustellen, welche voran getrieben werden müssen. Daher hat der CDU-Ortsverein Gimbte Anträge an den Rat der Stadt Greven zu folgenden Themen gestellt: Neubau Feuerwehrhaus, Sanierung des Sanitärtrakt im Kindergarten, Förderung des Mehrzweckraum am Gimbter Sportplatz, sowie der Neubau eines Dorfgemeinschaftshaus, welches sicherlich auch aus den Mitteln des DIEK (Dorfinnenentwicklungskonzept) gefördert werden kann.

Erfreulich ist  die Teilnahme an dem Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Hier konnten wir auf Kreisebene den ersten Platz belegen und dürfen nun im Jahr 2018 gegen viele weitere Dörfer um den Landessieg antreten. Allen, die geholfen haben, dieses Ziel zu erreichen danke ich hiermit.

Jetzt is es die Zeit zur Ruhe zu kommen. So wünsche ich Euch von Herzen eine gesegnete und – den vielleicht vorhandene privaten Problemen zum Trotz – fröhliche Weihnacht, mit Ruhe und Zeit für die Familie und Freunde. Damit verbunden die besten Wünsche für einen guten Start in ein gesundes, zufriedenes und erfolgreiches Neues Jahr 2018.




Samstag, 17.06.2017

Halbzeit!

Drei Jahre sind nun seit der Kommunalwahl im Mai 2014 vergangen. Somit ist nunmehr die Halbzeit der Wahlperiode erreicht. Hier kann man schon mal ein Fazit ziehen.

Die politische Arbeit für meinen Wahlkreis und für die Stadt Greven ist anstrengend,  aber auch interessant. So manches Vorhaben konnte auf dem Weg gebracht werden. Da spürte ich oft viel Unterstützung.  Wir Gimbter können stolz auf den erfolgten Breitbandausbau sein. Der Radweg nach Sprakel kommt jetzt, das ist klar. Besonders hat mich ein Gespräch im Dorf mit einem Wähler der politischen Mitbewerber gefreut. Dieser sagte: "Du setzt dich immer für andere ein! Ich könnte dich auch wählen!"

Drei weitere Jahre Ratsarbeit liegen nun noch vor mir. Mit der Unterstützung aus dem Wahlkreis werde ich versuchen, auch diese Zeit zu nutzen im Sinne der Einwohner zu agieren. Mal sehen, was über diese Zeit heraus passiert.




Freitag, 23.12.2016

 

„Nichts kann den Menschen mehr stärken, als das Vertrauen, dass man Ihm entgegen bringt!“  
 
(Paul Claudel)

Wie doch die Zeit schnell vergeht. Seit nunmehr zweieinhalb Jahren sitze ich nun dank Eurer Unterstützung im Rat der Stadt Greven um dort die Belange des Dorf Gimbte und der Bauerschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup und Maestrup zu vertreten. Nach einer Zeit der Eingewöhnung ging es rasch an die politische Arbeit.
Mich freut es besonders, das ich von den Bürgern häufig zu den verschiedensten Sachthemen angesprochen werde. Nicht alle Wünsche können erfüllt werden. Doch die Anregungen und Gedanken, welche  ich zugetragen bekomme, zeigen die Nähe zum Wahlkreis und tragen dazu bei, den Blick auf die Sichtweise der Betroffenen zu richten. Aus den Bauerschaften Bockholt und Fuestrup kam zuletzt die Anfrage zur Unterstützung des Breitbandausbau in diesem Gebiet. Da weder die Stadt Greven, noch die privaten Netzbetreiber, an dieses „dicke Brett“ heran wollen, so bleibt nur die Möglichkeit der Eigeninitiative. Über die Wirtschaftsförderung der Stadt Greven wird nunmehr zeitgleich die Möglichkeit des Breitbandausbau im Stadtgebiet und den Bauerschaften evaluiert.
Für die Erweiterung der Funktionsgebäude der freiwilligen Feuerwehr Gimbte habe ich zusammen mit der CDU-Fraktion einen Antrag für die Einstellung der Planungskosten in den Haushalt 2017 gestellt. Nunmehr wird die Planung im Zusammenhang mit dem Brandschutzbedarfsplan nach vorne gebracht. Auch die Teilnahme von Gimbte am Dorfinnenentwicklungskonzept (DIEK) ist durchaus positiv zu sehen. Darüber, dass die Beschlüsse des Bezirksausschuss für Gimbte umgesetzt wurden und auch über die Thematik des leicht verspäteten Radwegeausbau, hatte Gimbte.org bereits zuvor berichtet.
Apropos Bezirksausschuss Gimbte: Hier haben wir in diesem Jahr erstmals eine neue Art der Bürgerbeteiligung erlebt. Die Bürger wurden im Vorfeld über die Themen der Sitzung informiert, mit der Bitte, sich durchaus mit deren Sichtweise zu den Themen in der Sitzung einzubringen. Die Tatsache, dass hiervon reger Gebrauch gemacht wurde zeigt zugleich, dass die politische Willensbildung nicht nur zu den Wahlen stattfinden kann. Auf diesem Wege sollten wir weiter machen. 

Ihnen und Euch allen darf ich nunmehr ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest wünschen und alles Gute für das anstehende Jahr 2017.



Montag, 27.06.2016

Wie in meiner letzten Mitteilung berichtet, ist nunmehr das Buswartehäuschen an der Hofstelle Bruns fertig gestellt.
An Josef Bruns und die weiteren Aktiven geht mein Dank für deren Einsatz. Die Kinder nehmen diese Unterstellmöglichkeit gerne an, zumal bei der Witterung in den letzten Wochen.
Von der Aktion „Unser Dorf hat Zukunft“ hatten wir noch 800,- € in der Kassen. Für dieses Geld wurden, nach Rücksprache mit den Gimbter Vereinen, zwei weitere Schränke für die Jugendarbeit und die Feuerwehr im Jugendheim angeschafft. Im Zuge der Ida Aktion fand im Frühjahr zusammen mit den Jugendlichen und mir eine Müllsammelaktion im Dorf statt. Dieses nehme ich als Anlass, an die Stadt zu appellieren, weitere Müllbehälter im Dorfgebiet aufzustellen.
Aus dem Wahlkreis kamen Anregungen zur Breitbandanbindung in den Bauernschaften, einer neuen Buslinienführung für den Schnellbus S50, einem Radweg über die BAB 1 im Zuge der Schützenstraße, sowie einer Radweganbindung des Yachthafen Fuestrup an das Radwegenetz. All diese Punkte wurden bis auf die Breitbandanbindung positiv beschieden.
Im Jahre 2017 werden die Arbeiten an der A1 Umflutbrücke in Gimbte beginnen, was zum einen zu einer Umlegung des Emsauenradweg führt, aber ggf. auch für mehr Schwerlastverkehr auf den Straßen in diesem Bereich. Zu diesem Zeitpunkt sollte auch bereits der erste Bauabschnitt des Radweg Richtung Sprakel realisiert sein. Viele Gespräche haben hier nun zu einem positiven Durchbruch geführt, so dass ich davon ausgehe, dass die Bauarbeiten hierfür noch in diesem Jahr beginnen.

An dieser Stelle schon einmal der Hinweis, dass es am 5. September 2016 um 17 Uhr eine Bezirksausschusssitzung für Gimbte am Sportplatz geben wird. Alle Gimbter Bürger haben zu Beginn der Sitzung die Möglichkeit Fragen an den Ausschuss und an die Stadtverwaltung zu richten.



Montag, 28.12.2015 (Weihnachten/Neujahr)

"Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun."  (Mahatma Gandhi)

In diesem Sinne gibt es immer wieder was zu tun, so dass die Zukunft hoffentlich gut wird. Bei uns im Dorf geschieht dies im Kleinen, aber dennoch ist es wichtig, das Dinge angegangen werden. War es zum Jahresbeginn u.a.  noch die Verkehrsführung des Schulbus und die Schaffung für mehr Platz für die U 3 - jährigen im Kindergarten, so ist es aktuell der Lärmschutz wegen des Ausbau der A1 und der benötigte Raumbedarf für die freiwillige Feuerwehr in Gimbte, hat diese doch auf deren Mehrzweck- bzw. Schulungsraum zu Gunsten der Kleinsten verzichtet. Die Erweiterung des Kindergarten ist abgeschlossen und im Jugendheim gibt es eine neue Schrankwand, in welcher sowohl die Instrumente des Blasorchester gelagert werden können, als auch Utensilien für die Arbeit der Messdienerschaft und Pfarrjugend, sowie die der Frauengemeinschaft.

Am Ortseingang wurde ein neues Kontakt-Dialog-Display aufgestellt. Man kann schon sehen, dass die Autos nun langsamer in das Dorf einfahren, so dass das Ziel schon erfüllt wurde, damit die Kinder sicher an der "neuen" Bushaltestelle stehen können. Die Bushaltestelle wurde im Übrigen in einer Gemeinschaftsaktion im Dorf abgebaut, von der Stadt am jetzigen Standort aufgebaut und abschließend durch Freiwillige gereinigt und teilweise neu gestrichen. Richtung Sprakel/Gelmer entsteht zur Zeit eine neue Bushaltestelle. Da der Schulbus nun aus Richtung Sprakel ins Dorf hinein fährt, mussten die Kinder auf der Wiesenfläche an der Hofstelle Bruns (teilweise im Regen) auf den Bus warten. Dieses direkt am Straßenrand der K 18. Die neue Bushaltestelle sorgt neben dem Unterstellschutz, demnächst auch für mehr Sicherheit vor Ort.
2016 startet dann der lang ersehnte Radwegebau, der ja noch von meinem Vorgänger, Siggi Siemon, angestoßen wurde. Auch dieser Radweg wird in Zukunft für mehr Sicherheit sorgen.

Ihr seht, es geht immer weiter! An dieser Zukunft lasst uns alle gemeinschaftlich mitwirken, so wie es auch der in diesem Jahr verstorbene Siggi Siemon für Gimbte im Rat und im Bezirksausschuss über viele Jahre getan hat. Hierfür wird Siggi in Gimbte stets in guter Erinnerung bleiben.



Freitag, 12.06.2015

Zum Themen: Asylunterkünfte in Gimbte

Ein weiteres Mal kam in der Presse die Frage auf, ob es in Zukunft Asylunterkünfte in Gimbte geben wird. Die Stadt Greven benötigt für die Unterbringung von Flüchtlingen viel Wohnraum. Im Pressebericht vom 23. Mai 2015 heißt es: Flüchtlinge in Gimbte sind inzwischen auch kein Tabu mehr. Von dort soll es entsprechende Signale aus der Bevölkerung gegeben haben, dass man bereit sei, Asylsuchende im Dorf aufzunehmen. Wegen der fehlenden Infrastruktur (Geschäfte, Schulen) war die Stadt bislang eigentlich dagegen. „Wir werden das wahrscheinlich nicht durchhalten können“, sagte Beate Tenhaken.  „Wir werden unter anderem auch Gimbte in den Blick nehmen.“
Wenn nun die Stadt Greven, also wir Gimbter Bürger, geeignete Möglichkeiten der Unterbringung von Asylsuchende in Gimbte findet, so heißt dies, dass wir hier eine "Willkommenskultur" für diese ermöglichen. Hier geht es darum, auf diese Familien zuzugehen, sei es durch materielle Unterstützung, Unterstützung im Alltag, Integration in Vereine (z.B. Fußball oder Blasorchester) oder aber auch einfach nur durch Kontaktaufnahme und Gespräche. Ich bin mir sicher, dass wir dieses in Gimbte vorbildlich hinbekommen. Denn es sollte uns allen klar sein, dass die deutliche Mehrzahl der Asylbewerber aus voller Not zu uns kommen.



Freitag, 27.03.2015

Aktuelle Themen rund um Gimbte

Mittlerweile ist die Arbeit im Rat der Stadt Greven schon ein wenig Routine geworden. Ich investiere zwar deutlich mehr Zeit, als ich mit vor meiner Wahl gedacht habe, aber es macht weiterhin Spaß. Zudem merke ich doch, dass es etwas für Gimbte bringt, dass sogar einiges positiv entschieden werden konnte. Das Breitband nimmt jetzt richtig Fahrt auf und es wurde recht konstruktiv eine Lösung für den Kindergarten erarbeitet. Allerdings ist die Umstrukturierung der Schulbusstrecken ab dem nächsten Schuljahr durch die Stadtverwaltung mit dem Hinweis auf die Finanznot schlichtweg durchgeboxt worden, ohne die betroffenen Familien zu Wort kommen zu lassen.

Wie in meiner letzten Mitteilung berichtet, ist nunmehr das Buswartehäuschen an der Hofstelle Bruns fertig gestellt. An Josef Bruns und die weiteren Aktiven geht mein Dank für deren Einsatz. Die Kinder nehmen diese Unterstellmöglichkeit gerne an, zumal bei der Witterung in den letzten Wochen.
Von der Aktion „Unser Dorf hat Zukunft“ hatten wir noch 800,- € in der Kassen. Für dieses Geld wurden, nach Rücksprache mit den Gimbter Vereinen, zwei weitere Schränke für die Jugendarbeit und die Feuerwehr im Jugendheim angeschafft. Im Zuge der Ida Aktion fand im Frühjahr zusammen mit den Jugendlichen und mir eine Müllsammelaktion im Dorf statt. Dieses nehme ich als Anlass, an die Stadt zu appellieren, weitere Müllbehälter im Dorfgebiet aufzustellen.
Aus dem Wahlkreis kamen Anregungen zur Breitbandanbindung in den Bauerschaften, einer neuen Buslinienführung für den Schnellbus S50, einem Radweg über die BAB 1 im Zuge der Schützenstraße, sowie einer Radweganbindung des Yachthafen Fuestrup an das Radwegenetz. All diese Punkte wurden bis auf die Breitbandanbindung positiv beschieden.
Im Jahre 2017 werden die Arbeiten an der A1 Umflutbrücke in Gimbte beginnen, was zum einen zu einer Umlegung des Emsauenradweg führt, aber ggf. auch für mehr Schwerlastverkehr auf den Straßen in diesem Bereich. Zu diesem Zeitpunkt sollte auch bereits der erste Bauabschnitt des Radweg Richtung Sprakel realisiert sein. Viele Gespräche haben hier nun zu einem positiven Durchbruch geführt, so dass ich davon ausgehe, dass die Bauarbeiten hierfür noch in diesem Jahr beginnen.

An dieser Stelle schon einmal der Hinweis, dass es am 5. September 2016 um 17 Uhr eine Bezirksausschusssitzung für Gimbte am Sportplatz geben wird. Alle Gimbter Bürger haben zu Beginn der Sitzung die Möglichkeit Fragen an den Ausschuss und an die Stadtverwaltung zu richten.




 

Als Mitglied im Bezirksausschuss Gimbte und den Bauerschaften, aber auch dem Betriebsausschuss stimme ich mich wöchentlich mit der CDU Fraktion ab, um Zustimmung für unsere Gimbter Anliegen zu bekommen und Sichtweisen anderer zu erörtern. Dabei ist zurzeit u.a. die Windenergie ein Thema.
Mit der CDU Ortsunion haben wir die folgenden Punkte erarbeitet. Diese stehen beim nächsten Bezirksausschuss hier in Gimbte auf der Tagesordnung:
- Ortseinfahrt K 18
- Parken am Sportplatz
- Fußweg entlang des Kindergarten
- Parken am Döllken
- Kreuzungsbereich Überwasserstraße - Bernard-Schumacher-Weg
- Unterstützung der Stadt bei Dorfaktivitäten/Dorffesten
- Anfrage zu den Ausbaupläne der A1



Sonntag, 21.12.2014



Sonntag, 28.09.2014

Neues für Gimbte aus dem Rat

Seit dem 25. September 2014 liegt im Grevener Rathaus die schriftliche Bewilligung der EU vor. Somit sollte die Fertigstellung bis zum Sommer 2015 nichts im Wege stehen.

Als nächstes werden wir uns mit der Schulbussituation beschäftigen. Denn dort gibt es weitreichende Änderungen. Es ist wichtig, dass jedes Kind aus den Bauernschaften und dem Dorf die Möglichkeit hat mit dem Bus zur Schule zu kommen. Es gibt die Zusage der Stadtverwaltung, dass es für fahrberechtigte Kinder, welche nicht mehr die Möglichkeit haben, den ÖPNV auf den geplanten Linienwegen zu nutzen eine individuelle Lösung gefunden wird. Zu diesem Thema wird es am 21. Oktober 2014 eine Informationsveranstaltung für alle Sachkundigen Bürger, deren Stellvertretungen und den Ratsmitgliedern im Rathaus geben. Schon in der letzten Sitzung des Bezirksausschusses hatten wir Fragen wo Lösungen gefunden werden müssen. Wir bleiben dran!

Schön ist ja, dass der Radweg Gimbte-Sprakel jetzt vom Kreis final geplant wurde und auch schon die ersten Schritte eingeleitet wurden. Laut Terminplan kommt das erste Teilstück zwischen dem Hessenweg und der Hofstelle Van Wulfen nächstes Jahr. Das Reststück nach Sprakel wird in 2017 fertiggestellt. Hier kommt eine Radwegbrücke gleicher Bauart wie in Aldrup. Vorher in 2016 kommt der Radweg entlang der Gelmer Straße, zwischen Dorfstraße und dem Ortsausgang, Richtung Gelmer.




Samstag, 28.06.2014

Die Ratsarbeit hat begonnen
 

Nachdem ich durch die Einwohner der Bauerschaften Bockholt, Fuestrup, Guntrup und Maestrup, sowie durch die Einwohner von Gimbte eindrucksvoll in den Rat gewählt wurde, beginnt nun die eigentliche Ratsarbeit. Als Vorbereitung hierfür triff sich die CDU-Fraktion an jedem Dienstag um 18 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathaus. Zu diesem Termin kommen für den Vorstand (hier wurde ich zum Kassierer gewählt) zudem einige Fraktionsvorstandsitzungen. In der Fraktion sind neben mir fünf weitere neue Fraktionsmitglieder eingezogen, was nun auch bereits für frischen Schwung sorgt. Und dies im Einvernehmen mit den etablierten Fraktionsmitgliedern.
 
In einer der vergangenen Fraktionssitzungen wurde dann auch über eine mögliche Nachfolge für Prof. Karl-Hermann Korfsmeier als stellvertretender Bürgermeister gesprochen. Hier fiel die Ab-stimmung einstimmig auf Christa Waschkowitz-Biggeleben. Für mich ist Christa eine sehr gute Wahl, bringt sie doch Politikerfahrung mit und geht auch auf die einzelnen Personen und Altersgruppen zu.
 
Eine weitere Entscheidung in der Fraktion betraf die Breitbandversorgung für Gimbte. Auch hier konnte Einigkeit erzielt werden, so dass bei der vergangen Ratssitzung alle Fraktionsmitglieder für
den Antrag der Stadtverwaltung stimmten.
 
Kontrovers ging es bei der Abstimmung für die Erhöhung der Fraktionsgelder zu. Hier ist es auf Antrag der Listenverbindung aus SPD, Bündnis90/Die Grünen, Reckenfeld direkt, FDP und Die Linke, zu einer Erhöhung der Fraktionsbezüge je Mitglied von 8 € auf 15 € gekommen. Ferner erhält jede Fraktion (auch die Zwei-Mann-Fraktionen) eine monatliche Grundpauschale von 100,- € sowie für die Wahlperiode einen Laptop, Beamer und eine Leinwand gestellt. Die CDU-Fraktion hat sich hierfür bei der Abstimmung im Rat der Stimme enthalten.



Freitag, 30.05.2014

Recht herzlichen Dank, dass ihr mich gewählt habt.

Vor der Kommunalwahl habe ich mit vielen Menschen gesprochen und viele neue Denkanstöße bekommen. All diese Themen bespreche ich jetzt mit meinem Team in Gimbte, um diese dann im Rat der Stadt Greven vorzubringen. Nicht alles ist sofort durchsetzbar, aber vorne stehen natürlich die Ziele, die ich vor der Wahl genannt hatte.

Eine kleine Maßnahme wurde bereits umgesetzt. Und so sind jetzt Hinweisschilder an den Eingängen zum Naturschutzgebiet Bockholter Berge angebracht, auf denen auf die Leinenpflicht für Hunde aufmerksam gemacht wird.

 

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